Ich liebe es, mich zur Musik zu bewegen. Bei Aerobics und Kraftausdauertraining bewegt die Musik alle im Gleichklang, man nimmt die Anstrengung nicht so stark wahr und ist bereit, das Letzte zu geben. Lieder, die mich im Moment bei Hot Iron (Langhanteltraining) besonders antreiben, sind
“Umbrella” von Rihanna
und “Makes Me Wonder” von Maroon5.
Eine gute Step- oder Aerobic-Stunde zu Latinoklängen holt auch alles aus mir heraus.
Andererseits bewirkt Musik besondere Emotionen. Im Moment befinde ich mich in einer eher sentimentalen Phase und habe einige Favoriten in den Charts, die dazu passen und die ich jetzt gerne höre. Da wären die Softrockhits
“Little Wonders” von Rob Thomas,
“Make a Memory” von Bon Jovi,
“Everything” von Michael Buble,
“You Give Me Something” von James Morrison
oder “Love hurts” von Incubus
Die Welt der Musik ist vielfältig. Daher könnte ich auch nicht sagen, mir gefällt nur ein ganz bestimmtes Genre. Meine Favoriten wechseln auch ständig. Obwohl: ein paar Dauerbrenner finden sich da schon.
In der Klassik zum Beispiel: die Symphonien von Beethoven oder Mozart. Ich werde nie vergessen, wie ich Gänsehaut bekam, als ich die Pastorale in einem Naturhafen der unbewohnten Felsinsel Atoko (Ionisches Meer, Griechenland) am Segelboot in Konzertqualität hörte. Eine Aufnahme von Ravels Bolero hatten wir leider nicht dabei, der hätte aber auch Gänsehaut ausgelöst.
Ein akustisches Wunder ist auch das Amphitheater von Aspendos (Türkei), wo mich die Trommelnummer im Rahmen der Aufführung von “Fire of Anatolia” fasziniert hat.
Noch ein Highlight war das Life-Konzert von Carlos Santana, das ich im Vorjahr in der Stadthalle miterlebte. Kaum zu glauben, wie unermüdlich und virtuos dieser fazinierende Gitarrist auf der Bühne performte. Seine Songs haben für mich nichts an Zauber verloren inzwischen Kultstatus, z.B. “Samba Pa Ti”
wow, da hast du ja ziemlich an deinem Blog gearbeitet!
LG Evi